• Ostergruß

    Aktuelles aus dem krz Apr 17, 2014

    Das schöne am Frühling ist, dass er immer gerade dann kommt, wenn man ihn braucht. (Jean Paul) Wir wünschen unseren[…]

Kommune 2.0 Logo Ortsschild web - WILLKOMMEN
Mitglied werden Button

Kommune 2.0 Newsletter:

Anmeldung

Statements

Kay Ruge Statementbild

"E-Government kann nur gelingen, wenn es kommunal ausgerichtet ist."
Dr. Kay Ruge,
Deutscher Landkreistag

Video: Normal oder HD


Franz Reinhard Habbel

"Kommune 2.0 ist eine Plattform, um neue Ideen und neue Konzepte schneller auszutauschen"
Franz-Reinhard Habbel,
Deutscher Städte- und Gemeindebund

Video: Normal oder HD



 Dezernatsforum Bildung und Kultur

Das Kommune 2.0-Dezernatsforum Bildung & Kultur geht an den Start

Die erfolgreiche Gestaltung des kommunalen Lebens hängt zunehmend davon ab, ob und wie es gelingt, die Potenziale von neuen Internettechnologien im Sinne einer "dienenden" Informations- und Kommunikationskultur zu nutzen.
Der gemeinnützige Verein Kommune 2.0 initiiert deshalb Experten-Netzwerke für den Informations- und Erfahrungsaustausch zu neuen Formen des Engagements von Verwaltung, Bürgerschaft, Wirtschaft und kommunalen Akteuren.
Als gemeinnütziger Verein fördert Kommune 2.0 in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund sowie dem Deutschen Landkreistag  den Diskurs zwischen Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft. Über 100 Kommunen haben sich bereits an den Dezernatsforen von Kommune 2.0 beteiligt.
Im April 2014 startet das Dezernatsforum Bildung & Kultur mit dem Ziel, die relevanten aktuellen Herausforderungen aus der Praxissicht der Kommunen zu erarbeiten und zu erörtern. Interessenten können sich bis zum 15. April online anmelden.

Mehr lesen...

 

 

Liebe Freunde von Kommune 2.0,Wolfgang Scherer Portrait

nun hat es also auch das deutsche Vereinswesen ereilt - das Scheitern großer Projekte! Ein gelber Fels in der Brandung kürte bislang die beliebtesten Autos der Deutschen: Alles nur getürkt. Verwundert? Nicht unbedingt, denn wo Großflughafen-Projekte zu scheitern drohen, U-Bahn-Züge schlichtweg zu breit für die Tunnel bestellt werden und auch im Vorfeld der Europa-Wahlen im Mai ein viele Jahre vorbereitetes Vorhaben wie die SEPA-Einführung mal eben um sechs Monate verschoben werden soll, erstaunt mich eigentlich nichts mehr. Es ärgert uns aber trotzdem!

Private PCs werden gekapert von finsteren Mächten - der Medienaufschrei ist groß. 2,5 Millionen (!!!) Besitzer derart bedrohter Arbeitsgeräte wollen bereits am ersten Tag des Bekanntwerdens einer möglichen Infizierung des Computers ihr Equipment per Ferndiagnose überprüfen lassen. Kein Wunder, dass die Server mit der Prüfsoftware in die Knie gehen. Können wir in Deutschland eigentlich noch Projekte?

Es hilft nicht weiter, resignierend oder triumphierend auf "die Anderen" zu zeigen. Ob Verein oder Verwaltung, ob Industrie oder Privatmann bzw. -frau betreffend: So kann es jedenfalls nicht weitergehen! Mängel im jeweiligen Projektmanagement, Versagen der Verantwortlichen und ein schlichtes "nicht zu Ende denken" führen zu diesen Flops. Wir müssen aufpassen, dass die Erwartung des Publikums nicht umschlägt in die resignierende Vermutung "Die schaffen es sowieso nicht".

Die Bereitschaft der Menschen, sich konkret mit Bedrohungslagen auseinanderzusetzen, ist gleichwohl ungebrochen - das zeigt die Reaktion auf die BOT-Netze. Auch das aktive Interesse, das Bürgerschaft und Politik an sicheren kommunalen Cyberräumen haben, unterstreicht die Sensibilität für aktiven Datenschutz, praktizierte IT-Sicherheit und eine die Verwaltungsebenen übergreifende Kooperation hinsichtlich elektronischer Bürgerdienste. Der Zuspruch zu entsprechenden Informations-Veranstaltungen vom Bundesministerium des Innern oder VITAKO, der Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen IT-Dienstleister e.V., ist enorm.

Das Aktionsprogramm von Kommune 2.0 nimmt dieses Interesse "von der Basis" her auf. In 2014 werden wir engagiert und offen die Akteure der Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Kommunen, von Industrie und  Verwaltung im Dialog begleiten.
Wir wollen erneut die Plattform bieten, den Diskurs auf neutralem Podium fortzuführen. Genauer formuliert, unser Sicherheitsforum zum Kongress der dbb akademie am 6. Mai 2014 in Leipzig und die 2. Kommune 2.0-Sicherheitskonferenz am 15. Oktober 2014 in Berlin sollen dazu ebenso dienen, wie die in Vorbereitung befindlichen Dezernatsforen, in denen Praktiker aus unterschiedlichen Verwaltungszweigen mit Experten aus der IT diskutieren, Anforderungen formulieren und  Lösungswege skizzieren.

Die Entwicklung der hierfür erforderlichen Netzwerke erfordert Engagement, breite Kommunikation und vor allem auch realistische Projektarbeit. Wir initiieren keinen Konzertsaal an der Elbe, wählen keine "gelben Bengel". Aber die Mitglieder des Kommune 2.0 e.V. sind bereit, sich bürgerschaftlich zu engagieren - ehrenamtlich, professionell und fair. Sie sind herzlich eingeladen, uns auf diesem Weg zu begleiten - mit Elan, Begeisterung, Neugier und der geteilten Erfahrung von Vielen.

Beste Grüße
Ihr

Unterschrift Scherer 1

Vorsitzender des Kommune 2.0 e.V.

 

Microsoft vernetzt zehn Vorreiter-Metropolen
Hamburg - Deutschlands Tor zur Welt der Smart Cities

2014 Podium zum Auftakt der CityNext-Initiative in Hamburg
Podium zum Auftakt der CityNext-Initiative in Hamburg

v.l.: Christopher Anton, Microsoft Deutschland
Dr. Marianne Wulff, Vitako
Dr. Marianne Janik, Microsoft Deutschland
Prof. Dr. Dr. e.h. Lutz Heuser, Urban Software Institute
Jörn Riedel, CIO der Freien und Hansestadt Hamburg
Klaus Schröder, DATEV eG und Vorstand Kommune 2.0 e. V.

 

Im Rahmen der Zukunftsinitiative CityNext unterstützt Microsoft international die Entwicklung von Aktionsprogrammen für Smart Cities. Mit zehn Vorreiter-Metropolen entwirft Microsoft in den kommenden Jahren nachhaltig  ausgerichtete Aktionsprogramme. Neben Hamburg beteiligen sich u.a. Moskau, Buenos Aires und Barcelona...
Mehr...


Kommune 2.0-Forum zum dbb kongress in Leipzig
Modelle für Kommunale Cyberräume -
Trialog Bund, Länder, Kommunen

Zum 15. Kongress "neue verwaltung" der dbb akademie findet am 6. Mai 2014 im CongressCentrum Leipzig das Kommune 2.0 Forum "Verwaltung im Zusammenspiel - Modelle für kommunale Cyberräume" statt.
Mehr...

 

 

Auftakt der Kommune 2.0-Dezernatsforen
Erfahrungsaustausch auf der Kommune 2.0-Plattform
zu Bildung, Soziales und Jugendhilfe

Das Zusammenwirken von Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung verändert sich rasant. Die damit verbundenen Innovationsprozesse werfen insbesondere für die Kommunen neue organisatorische, rechtliche und technische Fragen auf. Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung wie auch Experten aus der IT-Wirtschaft und der Wissenschaft sind deshalb besonders auf den aktuellen Austausch von Informationen und Erfahrungen angewiesen.
Über die Dezernatsforen von Kommune 2.0 e.V. entstehen Netzwerke, mit deren Hilfe die Veränderungsprozesse praxisorientiert unterstützt werden.
Mehr...

 

Erfahrungen aus über 100 Projekten
Potenzialanalyse E-Services 2.0

Zu den Zielen von Kommune 2.0 gehört die Unterstützung kommunaler Verwaltungen bei der Entwicklung elektronischer Services. Die Potenzialanalyse E-Services 2.0 verbindet vier unterschiedliche Kompetenzen, die für die Konzeption und die Entwicklung dieser Dienste erforderlich sind.
Mehr...

 

 

 

Kommune 2.0 Sicherheitskonferenz

Wer sorgt für Sicherheit im „kommunalen Cyberraum“?
Bund, Länder und Kommunen im Dialog


2013_Sicherheitskonferenz_Berlin

Wie bleibt der kommunalen Cyberraum bezahlbar? Neue Lösungen diskutierten (v.l.) Dr. Stefan Grosse, BMI IT 5, Alexander Handschuh, DStGB, Wolfgang Scherer, Kommune 2.0 e.V., Dr. Marianne Wulff, VITAKO e.V., Dr. Stephan Klein, bremen online services, Dr. Andreas Mück, IT-Sicherheitsbeauftragter der Bayerischen Staatsregierung

Video abrufen

Pressemitteilung im Behörden Spiegel (.pdf)


Innovative Medien verändern das Zusammenwirken von Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Damit entstehen neue organisatorische Möglichkeiten für die „Informations- und Kommunikationsdrehscheibe Kommune“ in allen Politikfeldern.

Im Berliner Konferenzzentrum des Fraunhofer Instituts FOKUS diskutierten am auf Einladung des Kommune 2.0 e. V. sechzig Teilnehmer aus Bund, Ländern und Kommunen die Frage „Wer sorgt für Sicherheit im kommunalen Cyberraum?“



Die Keynotesprecher der Kommune 2.0 Sicherheitskonferenz

Staatssekretär Horst Westerfeld :: Keynote Kommune 2.0 Sicherheitskonferenz Dr. Stefan Grosse :: Keynote Kommune 2.0 Sicherheitskonferenz Dr. Kay Ruge :: Keynote Kommune 2.0 Sicherheitskonferenz Franz-Reinhard Habbel :: Keynote Kommune 2.0 Sicherheitskonferenz
Horst Westerfeld,
CIO und Staatssekretär im Hessischen Finanzministerium


Dr. Stefan Grosse,
Referatsleiter IT 5 im Bundesministerium des Innern

(IT-Infrastrukturen; IT-Sicherheitsmanagement des Bundes)

Dr. Kay Ruge,
Beigeordneter beim Deutschen Landkreistag


Franz-Reinhard Habbel,
Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebunds


 

Die Kommune 2.0-Sicherheitskonferenz behandelte drei thematische Schwerpunkte:

  1. Sichere IT-Infrastrukturen für Städte, Kreise und Gemeinden:
    Welche Sicherheitsanforderungen stellt der „kommunale Cyberraum“?
  2. Kommunale Emergency 2.0-Kommunikation:
    Wer verantwortet Sicherheitsinformationen im Ernstfall?
  3. Perspektiven für "kommunale Cyberräume":
    Welche neuen sicherheitsrelevanten Herausforderungen ergeben sich für Kommunen?

Konferenzforum 1
Sichere IT-Infrastrukturen für Städte, Kreise und Gemeinden:
Welche Sicherheitsanforderungen stellt der "kommunale Cyberraum"?
  • Wie tragen IT-Standards  zur Absicherung "Kommunaler Cyberräume" bei?
  • Wie können Bund und Länder Kommunen beim Aufbau "Kommunaler Cyberräume unterstützen?"
  • Welche Rolle spielen Cloud-Architekturen bei der Entwicklung sicherer kommunaler Infrastrukturen?

Konferenzforum 2
Kommunale Emergency 2.0-Kommunikation:
Wer verantwortet Sicherheitsinformationen im Ernstfall?
  • Welche organisatorischen Maßnahmen müssen greifen, um Bürger rechtzeitig informieren zu können?
  • Wie kann "Service 115" für die sicherheitsrelevante Informationsvermittlung weiter ausgebaut werden?
  • Wie können soziale Medien in eine integrierte "Emergency2.0" Kommunikationsstrategie eingebunden werden?

Konferenzforum 3

Perspektiven für "kommunale Cyberräume"

  • Welche neuen sicherheitsrelevanten Herausforderungen ergeben sich für Kommunen in den Bereichen Bildung, Energie, Gesundheit, Mobilität und Waffenregister?

 


Sicherheitskonferenz Infotafel A 

 

 

 


 

  

Kommune 2.0-Vorstand Ralf Armbruster:
dbb Innovationspreis für MeinServiceStuttgart
 

20130605 innovationspreis

dbb-Bundesvorsitzender Klaus Dauderstädt (2. v. r.) überreichte Ralf Armbruster, CIO der Stadt Stuttgart (r. im Bild) im Congress Center Leipzig den Innovationspreis 2013. Foto: dbb


Mit dem dbb Innovationspreis 2013 im Wert von 50.000 Euro wurde das Informations- und Serviceportal MeinServiceStuttgart beim Kongress des Deutschen Beamtenbunds, neue verwaltung, im Congress Center Leipzig ausgezeichnet. Ralf Armbruster, CIO des Stadt Stuttgart und Vorstand für das Ressort Öffentliche Verwaltung des Kommune 2.0 e.V. ist verantwortlich für das Konzept, die Realisierung und den Betrieb des wegweisenden Portals.

„Das Portal entlastet alle Beteiligten von Bürokratie, beschleunigt Antragsprozesse, vernetzt die Akteure und ermöglicht der Stadt, ein umfassendes und aktuelles Informations- und Serviceangebot für Bürger und Unternehmen bereitzustellen, das sie aus eigenen Kräften heute und vor allem auch künftig nicht würde leisten können – das ist Daseinsfürsorge digital“, so dbb-Chef Klaus Dauderstädt in seiner Laudatio. „Mit ihrem Votum würdigt die Jury das Verantwortungsbewusstsein und den Mut, vor dem Hintergrund des demografischen Wandels in der Kommunikation zwischen Verwaltung und Bürgern neue Wege zu beschreiten.“
Lesen Sie mehr unter www.dbb.de
 

 



Kommune 2.0 im Behörden Spiegel:
IT-Sicherheit und Katastrophenschutz
aus kommunaler Sicht

2013-06 Behoerdenspiegel Artikel K2.0-E-Government von unten Vorschau

Das Thema IT-Sicherheit und Katastrophenschutz gehört zu den strategischen Schwerpunkten von Kommune 2.0. In der aktuellen Ausgabe des Behörden Spiegel bezieht Wolfgang Scherer, der Vorsitzende des Kommune 2.0 e.V., Stellung zu diesem Thema: "Wir werden in der Kommune-2.0-Dezernatskonferenz “Sicherheit & Katastrophenschutz” kompetenzübergreifend das Thema behandeln. Es ist dringend geboten, sowohl die klassische kommunale und staatliche IT wie auch den Zivil- und Katastrophenschutzbereich ins Gespräch zu bringen und dabei auch Telekommunikationsbetreiber einzubeziehen."
Das vollständige Interview lesen Sie hier.

 

 

Willkommen in Berlin:  
Kommune 2.0 stärkt die Kommunikation
zwischen Bund, Ländern und Kommunen

Erste Vorstandssitzung - Kommune 2.0

Der Kommune 2.0-Vorstand v.l.: Karl-Heinz Löper (EAID), Klaus Schröder DATEVeG, Ralf Armbruster (Stadt Stuttgart), Dr. Michael Tschichholz (Fraunhofer FOKUS), Gründungsvorsitzender Wolfgang Scherer (krz Lemgo), Thomas Patzelt (TSA Public Services)


Premiere im Hauptstadtbüro: Zur ersten Sitzung traf sich der Vorstand des Kommune 2.0 e.V. in der neuen Berliner Geschäftsstelle am Goslarer Ufer. Der Sitz des Vereins liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Fraunhofer Institut FOKUS.

Gemeinsam mit dem FOKUS-Kompetenzzentrum für kooperative Verwaltung werden neue Lösungen für mehr Beteiligung, Zusammenarbeit und Transparenz im kommunalen Leben entwickelt.

"Kommune 2.0 stärkt von Berlin aus den Kommunikationskreislauf zwischen Bund, Ländern und Kommunen. Nur wenn Landes- und Bundesebene differenziert die Bedarfe von Städten, Kreisen und Gemeinden kennen, können sie darauf zielgenau reagieren," so Wolfgang Scherer, Gründungsvorsitzender des Kommune 2.0 e.V. .

Grundlage hierfür sind good practices, die in sieben Dezernatskonferenzen von Kommunen vorgestellt wurden. Zu den ersten Referenzprojekten gehören Lösungen aus Coburg, Köln, Frankfurt, Freudenberg, Leipzig, Magdeburg, Halle und Stuttgart sowie aus den Kreisverwaltungen Detmold, Osnabrück und Siegburg.
Das Aktionsprogramm der Initiative Kommune 2.0 lesen Sie hier.

 

 

 

Das Internet verändert die kommunale Verwaltung:
Mehr als 100 Kommunen tauschten in Dezernatskonferenzen ihre Erfahrungen aus
 

Die künftige Leistungsfähigkeit der Kommunen hängt davon ab, ob und wie es gelingt, die Potenziale der Web 2.0- und Cloud-Technologien für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft zu nutzen. Die Kommune 2.0-Initiative stellt deshalb die Sichtweise von Städten, Kreisen und Gemeinden in den Mittelpunkt ihrer konzeptionellen Arbeit.

Mit dem Kommune 2.0 e.V. wird der hierfür notwendige föderale Diskurs zwischen Akteuren aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft organisiert und institutionalisiert.

Mehr als 100 Kommunen beteiligten sich bereits an den Online-Kolloquien und Dezernatskonferenzen. Die Ergebnisse sind Grundlage für die weiteren Aktivitäten des gemeinnützigen Vereins zu folgenden Fachthemen:

 

  • Bildung & Kultur
  • Bürgerservice & Ordnungsamt
  • Gesundheit & Verbraucherschutz
  • Haushalt & Finanzen
  • Personal & Organisation
  • Sicherheit & Katastrophenschutz
  • Soziales & Jugend
  • Umwelt & Planung
  • Wirtschaft, Energie & Verkehr

 

Die Gesamtdokumentation der Dezernatskonferenzen lesen Sie hier

 

Zur Kongressmesse MODERNEN STAAT wurden im Kommune 2.0-Forum zwölf Erfahrungsberichte mit den neuen Internet-Diensten präsentiert.

Erfahrungsberichte im Kommune 2.0-Forum

 

 

Partner
Logosteele