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Kommune 2.0 Strategiekonferenz
Dienstag, 30. Juni 2015
2014-08 AnmeldebuttonD

Kommune 2.0 Newsletter:

Anmeldung

Statements

Kay Ruge Statementbild

"E-Government kann nur gelingen, wenn es kommunal ausgerichtet ist."
Dr. Kay Ruge,
Deutscher Landkreistag

Video: Normal oder HD


Franz Reinhard Habbel

"Kommune 2.0 ist eine Plattform, um neue Ideen und neue Konzepte schneller auszutauschen"
Franz-Reinhard Habbel,
Deutscher Städte- und Gemeindebund

Video: Normal oder HD



Kommune 2.0 und Verwaltung 4.0
"Industrialisierung der Verwaltung"
als Innovationstreiber für den Standort Deutschland
 
 
Wilfried Kruse
„Die Öffentliche Verwaltung muss in Zukunft nicht mehr nur den Rechtsrahmen für Gesellschaft und Wirtschaft sicher gewährleisten, sondern im globalen Wettbewerb verstärkt der Tatsache Rechnung tragen, dass sie zunehmend externer Kostenfaktor für Unternehmen am Produktionsstandort Deutschland ist, den es zu reduzieren gilt.“

Wilfried Kruse vom Institut IVM² und Mitglied des Kommune 2.0 e. V. bringt mit „Verwaltung 4.0“ die Korrespondenzinitiative zu „Industrie 4.0“ in die bundesweite Diskussion. Zum Verwaltungskongress „Effizienter Staat“ des BehördenSpiegel in Berlin stellte Kruse die Initiative Deutschland 4.0 vor.

„Eine gesamtkonzeptionelle Verwaltungsmodernisierung, basierend auf der fortschreitenden Digitalisierung aller Lebensbereiche, muss in Zukunft mehr gewährleisten, als schon vorhandene Insellösungen."

Wilfried Kruse, ehemaliger Beigeordneter der Landeshauptstadt Düsseldorf sieht deshalb direkte strategische Verbindungslinien zwischen den Initiativen „Kommune 2.0“, „Verwaltung 4.0“ und "Deutschland 4.0".

Zum TV-Berlin-Interview mit Wielfried Kruse: Link



 

Dienstag, 02.06.2015, dbb kongress Leipzig
Kommune 2.0 - Sicherheitsforum:
Vernetzte kommunale Sicherheit

 
  2014-05 Kommune 2.0 Logo Kommunaler Cyberraum web 600px
 
 
Die "Digitale Stadt der Zukunft" kann verwirklicht werden, wenn Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität der Kommunikation innerhalb von Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft gesichert sind.
Im föderalen System der Bundesrepublik Deutschland entstehen derzeit verschiedene Modelle für die interkommunale und ebenenübergreifende Zusammenarbeit zur Entwicklung kommunaler Cyberräume.

Im KOMMUNE 2.0 - Sicherheitsforum "Vernetzte kommunale Sicherheit" werden aktuelle Anforderungen und Praxisbeispiele aus Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen vorgestellt und diskutiert.

  • Wie können Bund und insbesondere das BSI die Entwicklung gesicherter kommunaler Cyberräume fördern?
  • Welche Rolle spielen die Länder bei der Gestaltung von digitalen Vertrauensräumen für die Zivilgesellschaft?
  • Wie entstehen effiziente Infrastrukturen für Städte, Kreise und Gemeinden durch interkommunale Zusammenarbeit?

Keynote:
Dr. Wilfried Bernhardt, Staatssekretär a. D.

Impulsreferate:
Bürgermeister Gert Klaus, Stadt Schieder-Schwalenberg
Vorsitzender des Gemeinsamen IT-Lenkungsausschusses der
kommunalen Spitzenverbände NRW

Margot Heimfarth
Securion Rheinland-Pfalz GmbH
Beratungsgesellschaft der kommunalen Spitzenverbände Rheinland-Pfalz
zu Fragen der Informationssicherheit

Dr. Harald Niggemann
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)

Thomas Weber
Direktor der Sächsischen Anstalt für kommunale Datenverarbeitung (SAKD)

Moderation:
Wolfgang Scherer, Kommune 2.0 e. V.


 

Erste eVergabekonferenz im Rathaus der Landeshauptstadt Mainz:
Neue EU-Vergaberichtlinien auf dem Prüfstand
 
2015-26-02 eVergabe Gruppenbild web
 
Sieben Experten zu eVergabe: v.l. Edda Peters, Vorstandsmitglied Kommune 2.0 e. V., subreport Verlag Schawe, Köln,
Prof. Dr. Christopher Zeiss, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW, Bielefeld, Dr. Tobias Traupel, Vertretung des Landes Rheinand-Pfalz in Brüssel, Ralf Kriesemer, Leiter der Geschäftsstelle Antikorruption, Stadt Neuss, RA Dr. Rainer Buchert, Frankfurt, Dr. Christian Lantermann, Transparency International Deutschland e. V., Wolfgang Scherer, Gründungsvorsitzender Kommune 2.0 e. V.
 
Der Ort der ersten eVergabekonferenz war von der Initiatorin Edda Peters mit Bedacht gewählt: Im November 2001 fand in Mainz die erste erfolgreiche elektronische Vergabe in Deutschland mit der Plattform subreport ELViS statt – und dies darüber hinaus EU-weit. Gut 13 Jahre später, am 23.02.2015, versammelten sich im Mainzer Rathaus Verantwortliche aus Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, um auf Einladung des Kommune 2.0 e. V. über Stand und Zukunft der eVergabe zu diskutieren. Der Anlass: die neuen EU-Vergaberichtlinien.

Bergen die Richtlinien und ihre Umsetzung in deutsches Recht auf der einen Seite viele Chancen, sehen Kritiker auf der anderen Seite auch Unschärfen und Nachbesserungsbedarf. Der elektronischen Vergabe öffentlicher Aufträge kommt in diesem Kontext eine besonders große Bedeutung zu, soll die Pflicht zu ihrer Nutzung doch schon 2016 greifen. Das war Grund genug für den Kommune 2.0 e. V. und dessen stellvertretende Vorstandsvorsitzende Edda Peters, eine Konferenz zu diesem Thema einzuberufen - mit hohem Informationsgehalt, starkem Praxisbezug und vor allem viel Raum für Gespräch und Diskussion. Vom Vergaberechtler bis zum Vergabestellenleiter: Kompetente Referenten beleuchteten die unterschiedlichen Perspektiven des Themas aus ihrer Sicht und bezogen Stellung, informativ und oft auch kontrovers.

Leitthema der Konferenz war die eVergabe, getreu dem Veranstaltungstitel „Vom Mauerblümchen zum EU-Standard.“ Der Vormittag gehörte dabei ganz der Auslegung und Diskussion der Richtlinien: Wo bringen sie Erleichterung, wo gibt es Komplikationen, wo sind noch Fragen offen? Wie genau will Berlin die Richtlinien umsetzen? Welche Übergangsfristen gibt es? Ein Fazit lautete: Am besten ist es, so früh wie möglich mit der Einführung der eVergabe zu beginnen. Nachmittags dann ging es um den Zusammenhang zwischen eVergabe und Korruption. Die Einschätzung war eindeutig: eVergabe macht nicht unbestechlich, macht Vergaben aber wirtschaftlicher und transparenter und erschwert somit korruptive Handlungen.

Es war eine gelungene Veranstaltung, da waren sich Veranstalter und Teilnehmer einig. Und sie wird sicher nicht die letzte zum Thema gewesen sein, denn eVergabe ist Herausforderung und Chance zugleich. Gründungsmitglied Wolfgang Scherer bilanzierte: „Der Kommune 2.0 e. V. wird diesen Prozess weiter flankieren und den Kommunen auch an dieser Stelle praktische Unterstützung geben."

Hier stehen die Beiträge der Referenten zum Download bereit


 

Die 1. Mitgliederversammlung wählt neuen Vorstand:
Stufe II des Kommune 2.0 e. V. geht an den Start
 
2015-02-12 Erste Mitgliederversammlung Kommune 2-0 web
2015 - Die 1. Mitgliederversammlung des Kommune 2.0 e. V. wählt Karl-Heinz-Löper von der Europäischen Akademie für Informationssicherheit und Datenschutz zum neuen Vorsitzenden. Seine Stellvertreterin: Edda Peters von subreport Verlag Schawe.
 
CeBIT Vereinsgruendung Kommune 2.0
2013 - 11 Mitglieder gründen den Kommune 2.0 e.V. in Hannover zur CeBIT. Der Gründungsvorsitzende: Wolfgang Scherer, krz Lemgo (6. v. r.). Sein Stellvertreter: Klaus Schröder (4. v.l.)
Wolfgang Scherer bleibt neben Dr. Stephan Klein Vorsitzender des Beirats IT-Sicherheit 2.0. Klaus Schröder übernimmt neue Aufgaben in der Geschäftsführung der DATEV eG und bleibt ebenfalls dem Kommune 2.0 e. V. eng verbunden..

 
 
 
 
 
 
Die 1. Mitgliederversammlung des Kommune 2.0 e. V. wählt in Düsseldorf Karl-Heinz Löper von der Europäischen Akademie für Informationssicherheit und Datenschutz zu ihrem neuen Vorsitzenden - als Nachfolger des Gründungsvorsitzenden Wolfgang Scherer. „Mit der Initiative Kommunaler Cyberraum wurden in der Gründungsphase des Vereins konzeptionelle Grundlagen für die weitere Arbeit des Vereins geschaffen“, so Scherer. „Ich bringe mich deshalb neben Dr. Stephan Klein auch weiterhin als Vorsitzender des Beirates „IT-Sicherheit 2.0“ in die aktive Arbeit des Vereins ein.“
Karl-Heinz Löper: „Die Mitglieder des Vereins aus kommunaler und staatlicher Verwaltung, aus Wirtschaft und Wissenschaft verstehen sich als Impulsgeber für die Debatte um bürgernahe digitale Infrastrukturen."  Der Verein Kommune 2.0 werde sich deshalb in Stufe II der Vereinsarbeit insbesondere fünf programmatischen Fragen widmen:

1. Die Messlatte: Wie muss der konkrete Nutzen von digitalen Diensten für Bürger und Unternehmen aussehen?
2. Die Grundlage: Wie können digitale Vertrauensräume Ebenen übergreifend entstehen und gesichert werden?
3. Der Trialog: Wie wird die erforderliche Kommunikation zwischen Bund, Ländern und Kommunen gefördert?
4. Das Handwerk: Welche Good Practices haben sich beim Aufbau digitaler Dienste bewährt?
5. Die Perspektive: Welche thematischen und fachlichen Schwerpunkte sind für effiziente Dienste notwendig?

Der neue Vorstand von Kommune 2.0 e. V. besteht aus fünf Mitgliedern:
  • Karl-Heinz Löper
    Vorsitzender und zuständig für Beziehungen zu EU, Bund und Ländern
  • Edda Peters
    stellvertretende Vorsitzende und zuständig für das Ressort Wirtschaft
  • Dr. Stefan Ostrau
    Vorstand für das Ressort öffentliche Verwaltung
  • Thomas Patzelt
    Vorstand und Schriftführer
  • Dr. Michael Tschichholz
    Vorstand für das Ressort Wissenschaft

 

Die Arbeit des Vorstands wird unterstützt durch fünf Beiräte:


Bildung 2.0
Vorsitz:
Dr. F.-W. Meyer, GEBIT Münster
Matthias Selle, Landkreis Osnabrück

Geoinformation 2.0
Vorsitz:
Ralf Armbruster, Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg
Dr. Stefan Ostrau, Kreis Lippe

IT-Sicherheit 2.0
Kommunaler Cyberraum
Vorsitz:
Dr. Stephan Klein, Governikus KG
Wolfgang Scherer, krz Lemgo

Vergabe 2.0
Vorsitz:
Edda Peters, subreport Verlag Schawe

Wissen 2.0
Vorsitz:
Thomas Patzelt, TSA-Teleport


 

 

Positionspapier zum Kommunalen Cyberraum veröffentlicht:
Der Trialog - Kommunen, Länder, Bund - hat begonnen

Die "Digitale Kommune der Zukunft" lässt sich nur dann verwirklichen, wenn es auch in der virtuellen Welt gelingt, "Vertrauensräume" aufzubauen, mit denen Datenschutz, Verfügbarkeit und Integrität der Kommunikation zwischen und innerhalb von Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft gesichert sind.
Mit dem Positionspapier "Kommunaler Cyberraum" wollen der Kommune 2.0 e. V. und Fraunhofer FOKUS auf Bundes- und Länderebene das Bewusstsein dafür schärfen, dass dieses Ziel mit vereinten Kräften zu erreichen ist. Den Kommunen als "digitalen öffentlichen Dienstleistungszentren" kommt eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung einer „digitalen Daseinsvorsorge“ zu. Zunächst muss die Anschlussfähigkeit an die heterogenen Rahmenbedingungen in den unterschiedlich aufgestellten Bundesländern geschaffen und, wo es nötig ist, Lücken geschlossen werden. Die damit verbundenen organisatorischen, rechtlichen und technischen Herausforderungen können Kommunen jedoch zeitnah und kosteneffizient nur mit der Unterstützung der Länder umsetzen.
Der Kommune 2.0 e. V. setzt sich deshalb für einen Trialog von Kommunen, Ländern und dem Bund ein. Nur, wenn auch der Bedarf von Städten, Kreisen und Gemeinden beachtet wird, können sichere nationale E-Government-Strategien erfolgreich realisiert werden.
   
 PositionspapierKommunaler Cyberraum

Positionspapier Kommunaler Cyberraum

Onlineversion zum Blättern

PDF zum Download

 

 


 

Kommune 2.0-Podiumsdiskussion zum MODERNEN STAAT2014-05 Kommune 2.0 Logo Kommunaler Cyberraum web 600px:
Kommunaler Cyberraum – Es wird Zeit,
Grenzen beim Thema IT-Sicherheit zu überwinden

Mit der weiteren Entwicklung des Internets verändern sich auch Grenzen der Verwaltungswelt. Herausforderungen und Lösungsansätze wurden auf Einladung des Kommune 2.0 e. V. unter der Moderation von Uwe Lübking vom Deutschen Städte- und Gemeinebund diskutiert. Das aktuelle Thema fand beachtliches Interesse:
„Kommune 2.0 – Die Grenzen beim Thema IT-Sicherheit überwinden“.


Podiumsdiskussion Kommunaler Cyberraum ...hier

Interview „IT-Sicherheits-Diskussion nimmt rasant Fahrt auf“ ...hier

ITDZ zu „Informationssicherheit“ ..hier

„BSI: Modernisierung des IT-Grundschutzes“ ...hier

 

2014-MODERNER STAAT Patzelt Kandziora Horstmann Luebking Testfoto
Wie werden neue Sicherheitstechnologien in die Fläche gebracht? Aktuelle Lösungen diskutierten (v.l.)  Thomas Patzelt, Kommune 2.0 e. V., Konrad Kandziora, ITDZ-Berlin, Marc Horstmann, Governikus KG unter der Moderation von Uwe Lübking, DStGB

 


 

dbb kongress in Leipzig2014-05 Kommune 2-0 Sicherheitsforum:
Dokumentation des Kommune 2.0 Sicherheitsforums

Für die Entwicklung „Kommunaler Cyberräume“ sind die technischen, organisatorischen und rechtlichen Rahmenbedingungen der Länder von erfolgskritischer Bedeutung. Vorbildliche Beispiele aus Bayern, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz wurden im Kommune 2.0-Sicherheitsforum zum dbb kongress „neue verwaltung“ in Leipzig vorgestellt.

Kontakt unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Download des Beitrags „Auf dem Weg zum Kommunalen Cyberraum“ aus eGovernment Computing

 

    • Dr. Michael Tschichholz, Fraunhofer Institut FOKUS
      "Verwaltung im Zusammenspiel ist die Grundlage für Datenschutz und Datensicherheit"
      Dr. Michael Tschichholz :: Fraunhofer Institut FOKUS


    • Wolfgang Scherer, Kommune 2.0 e. V.
      "Wir unterstützen den Trialog Bund, Länder, Kommunen"
      Wolfgang Scherer :: Kommune 2.0 e. V.

    • Franz-Reinhard Habbel, Deutscher Städte- und Gemeindebund
      "Sicherheit kennt keine föderalen Grenzen"
      Franz-Reinhard Habbel :: Deutscher Städte- und Gemeindebund



    • Staatssekretärin Heike Raab, Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur Rheinland-Pfalz
      "Wir müssen Vertrauensräume schaffen"
      Staatssekretärin Heike Raab :: Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur Rheinland-Pfalz


    • Dr. Andreas Mück, Bayerisches Staatsministerium der Finanzen
      "Wir sollten nachdenken, wie wir den Teufelskreis durchbrechen"
      Dr. Andreas Mück :: Bayerisches Staatsministerium der Finanzen


    • Dr. Stefan Grosse, Bundesministerium des Innern
      "Lob für das, was in den Ländern passiert"
      Dr. Stefan Grosse :: Bundesministerium des Innern

 


 

Kommune 2.0-Dezernatskonferenz Bildung 2.0 im Kreishaus OsnabrückKommune 2.0 - Ortsschild Vektor BuK
„Schule aus einer Hand“:
Wie können Staat
und Kommunen
besser kooperieren?

Im Kreishaus Osnabrück fand auf Einladung des Kommune 2.0 e. V. am 10. 12.14 die Auftaktveranstaltung zur Dezernatskonferenz Bildung 2.0 statt. In den kommenden Monaten tauschen sich Experten aus Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen zu aktuellen Themen aus. Im Fokus: Wie können Bildungslandschaften durch die Vernetzung kommunalen und staatliche Einrichtungen weiter gefördert werden?

Das Anliegen der Konferenz fassten Kreisrat Matthias Selle und Dr. Friedrich-Wilhelm Meyer, GEBIT Münster als
Vorstand des Dezernatsbeirats Bildung 2.0 in drei Punkten zusammen:

  • Attraktive Bildungsangebote sind ein zunehmend relevanter Standortfaktor. Bildung konzentriert sich nicht mehr nur auf den Schulbereich und erfordert das Zusammenwirken unterschiedlicher Akteure.
  • Hierfür sind neue Ideen zur Vernetzung von Kommune, Staat, freien Trägern und der Wirtschaft gefragt. Der Bedarf vor Ort bestimmt die Entwicklung neuer Strategien.
  • Ebenen übergreifend und interkommunal entstehen mit Unterstützung neuer Medien innovative Konzepte und Initiativen zu mehr Offenheit, Teilhabe und Zusammenarbeit und erfordern verstärkt diZusammenarbeit von staatlichen und kommunalen Einrichtungen.

Thematisch strukturiert wurde die Konferenz von drei Referaten aus Sicht einer Gemeinde, einer Kreisverwaltung sowie der Landesschulbehörde zu jeweils spezifischen Fragestellungen:

Frank Hänel, Stadt Greven Frank Hänel, Stadt Greven:

  • Welche Herausforderungen im Bildungsbereich stehen aktuell auf der kommunalen Agenda? (z. B. Inklusion, Ganztagsbetreuung)
  • Wie müssen Fachabteilungen künftig verwaltungsintern zusammenarbeiten? (z. B. Schule, Jugendhilfe, Wirtschaftsförderung...)

Michael Fedler, Landkreis Osnabrück:

  • Welche Rolle spielen Daten und Informationen für die Entwicklung innovativer Bildungsangebote?
  • Wie können Akteure aus Kommunen, Staat, freien Trägern und Wirtschaft effizienter zusammenarbeiten?

Horst-Dieter Husemann, Niedersächsischen Landesschulbehörde
Leiter der Regionalabteilung Osnabrück:

  • Welche Herausforderungen stellen sich durch die neuen Anforderungen auf der Landesebene?

 

Der Teilnehmerkreis hält weiter Kontakt, um gemeinsam die Initiative Bildung 2.0 durch Erfahrungsaustausch
und gegenseitige Beratung bei der Entwicklung von guten Praxisbeispielen voranzubringen.

Weitere Interessenten können sich gerne melden unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 


 

Kommune 2.0-Vorstand Ralf Armbruster ausgezeichnet:
Das "Innovativste eGovernment-Projekt 2014" vom "Service-Weltmeister"

2014-07-09 Cornelia Rogall-Grothe Ralf Armbruster
Cornelia Rogall-Grothe, Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern und Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik überreichte Ralf Armbruster die Insignien für das "Innovativste eGovernment-Projekt 2014" (Bild © BearingPoint)

Bereits vor acht Jahren stand Ralf Armbruster als "Services-Weltmeister" mit "mobil.stuttgart.de - Mobiles Stadtportal zur Fußball-WM" auf der Siegertreppe. Elf weitere Auszeichnungen erhielt der frühere CIO der Stadt Stuttgart und jetzige IT-Chef des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg. Die jüngste wurde Ralf Armbruster zum 13. eGovernment-Wettbewerb beim Zukunftskongress in Berlin überreicht  -  für das "Innovativste eGovernment-Projekt 2014".
Jurymitglied Prof. Dr. Maria Zimmer in ihrer Laudatio:"Das Konzept für Geodatendienste zum flächendeckenden eGovernment des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung in Baden Württemberg zeigt eindrucksvoll auf, welches Potential Geodatendienste für ein integriertes und effizientes eGovernment haben. Dies gilt es nun zügig zu operationalisieren, um den Beitrag zur Nationalen eGovernment-Strategie für die Bürger und Unternehmen spürbar zu machen."
"Service-Weltmeister" Armbruster bleibt bei allen Erfolgen Teamplayer: "Im eGovernment ist es wie beim Fußball - Erfolge sind nie die Erfolge eines Einzelnen. Ich hatte immer das Glück, mit engagierten und innovationsbereiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie leistungsstarken Partnern zusammenarbeiten zu dürfen."
Download Auszeichnungen für die Teams von Ralf Armbruster
Download Innovativstes eGovernment-Projekt 2014
"Geodatendienste - der missing Link zu flächendeckendem eGovernment" 

 


 

Microsoft vernetzt Vorreiter-Metropolen:
Hamburg - Deutschlands Tor
zur Welt der Smart Cities

Im Rahmen der Zukunftsinitiative CityNext unterstützt Microsoft international die Entwicklung von Aktions-programmen für Smart Cities. Mit zehn Vorreiter-Metropolen entwirft Microsoft in den kommenden Jahren nachhaltig  ausgerichtete Aktionsprogramme. Neben Hamburg beteiligen sich u.a. Moskau, Buenos Aires und Barcelona an dem Netzwerk.
Mit den Aktionsprogrammen werden die speziellen Herausforderungen und Prioritäten der Partnerstädte aufgegriffen. Auf dieser Basis entstehen Projektpläne für insgesamt acht Funktionsbereiche: Stadtverwaltung, Öffentliche Sicherheit, Gesundheit & Soziales, Bildung, Energie & Wasserversorgung, Stadtplanung, Tourismus & Kultur sowie Transport & Verkehr.

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2014 Podium zum Auftakt der CityNext-Initiative in Hamburg
Podium zum Auftakt der CityNext-Initiative in Hamburg

v.l.: Christopher Anton, Microsoft Deutschland
Dr. Marianne Wulff, Vitako
Dr. Marianne Janik, Microsoft Deutschland
Prof. Dr. Dr. e.h. Lutz Heuser, Urban Software Institute
Jörn Riedel, CIO der Freien und Hansestadt Hamburg
Klaus Schröder, DATEV eG und Vorstand Kommune 2.0 e. V.

 


 

 

 

 

Kommune 2.0 Sicherheitskonferenz:
Wer sorgt für Sicherheit im „kommunalen Cyberraum“?

2013_Sicherheitskonferenz_Berlin

Wie bleibt der kommunalen Cyberraum bezahlbar? Neue Lösungen diskutierten (v.l.) Dr. Stefan Grosse, BMI IT 5, Alexander Handschuh, DStGB, Wolfgang Scherer, Kommune 2.0 e.V., Dr. Marianne Wulff, VITAKO e.V., Dr. Stephan Klein, bremen online services, Dr. Andreas Mück, IT-Sicherheitsbeauftragter der Bayerischen Staatsregierung

Video abrufen

Pressemitteilung im Behörden Spiegel (.pdf)


Innovative Medien verändern das Zusammenwirken von Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Damit entstehen neue organisatorische Möglichkeiten für die „Informations- und Kommunikationsdrehscheibe Kommune“ in allen Politikfeldern.

Im Berliner Konferenzzentrum des Fraunhofer Instituts FOKUS diskutierten am auf Einladung des Kommune 2.0 e. V. sechzig Teilnehmer aus Bund, Ländern und Kommunen die Frage „Wer sorgt für Sicherheit im kommunalen Cyberraum?“



Die Keynotesprecher der Kommune 2.0 Sicherheitskonferenz

Staatssekretär Horst Westerfeld :: Keynote Kommune 2.0 Sicherheitskonferenz Dr. Stefan Grosse :: Keynote Kommune 2.0 Sicherheitskonferenz Dr. Kay Ruge :: Keynote Kommune 2.0 Sicherheitskonferenz Franz-Reinhard Habbel :: Keynote Kommune 2.0 Sicherheitskonferenz
Horst Westerfeld,
CIO und Staatssekretär im Hessischen Finanzministerium


Dr. Stefan Grosse,
Referatsleiter IT 5 im Bundesministerium des Innern

(IT-Infrastrukturen; IT-Sicherheitsmanagement des Bundes)

Dr. Kay Ruge,
Beigeordneter beim Deutschen Landkreistag


Franz-Reinhard Habbel,
Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebunds


 

Die Kommune 2.0-Sicherheitskonferenz behandelte drei thematische Schwerpunkte:

  1. Sichere IT-Infrastrukturen für Städte, Kreise und Gemeinden:
    Welche Sicherheitsanforderungen stellt der „kommunale Cyberraum“?
  2. Kommunale Emergency 2.0-Kommunikation:
    Wer verantwortet Sicherheitsinformationen im Ernstfall?
  3. Perspektiven für "kommunale Cyberräume":
    Welche neuen sicherheitsrelevanten Herausforderungen ergeben sich für Kommunen?

Konferenzforum 1
Sichere IT-Infrastrukturen für Städte, Kreise und Gemeinden:
Welche Sicherheitsanforderungen stellt der "kommunale Cyberraum"?
  • Wie tragen IT-Standards  zur Absicherung "Kommunaler Cyberräume" bei?
  • Wie können Bund und Länder Kommunen beim Aufbau "Kommunaler Cyberräume unterstützen?"
  • Welche Rolle spielen Cloud-Architekturen bei der Entwicklung sicherer kommunaler Infrastrukturen?

Konferenzforum 2
Kommunale Emergency 2.0-Kommunikation:
Wer verantwortet Sicherheitsinformationen im Ernstfall?
  • Welche organisatorischen Maßnahmen müssen greifen, um Bürger rechtzeitig informieren zu können?
  • Wie kann "Service 115" für die sicherheitsrelevante Informationsvermittlung weiter ausgebaut werden?
  • Wie können soziale Medien in eine integrierte "Emergency2.0" Kommunikationsstrategie eingebunden werden?

Konferenzforum 3

Perspektiven für "kommunale Cyberräume"

  • Welche neuen sicherheitsrelevanten Herausforderungen ergeben sich für Kommunen in den Bereichen Bildung, Energie, Gesundheit, Mobilität und Waffenregister?

 

 


 Kommune 2.0 im Behörden Spiegel:
IT-Sicherheit und Katastrophenschutz
aus kommunaler Sicht

2013-06 Behoerdenspiegel Artikel K2.0-E-Government von unten Vorschau

Das Thema IT-Sicherheit und Katastrophenschutz gehört zu den strategischen Schwerpunkten von Kommune 2.0. In der aktuellen Ausgabe des Behörden Spiegel bezieht Wolfgang Scherer, der Vorsitzende des Kommune 2.0 e.V., Stellung zu diesem Thema: "Wir werden in der Kommune-2.0-Dezernatskonferenz “Sicherheit & Katastrophenschutz” kompetenzübergreifend das Thema behandeln. Es ist dringend geboten, sowohl die klassische kommunale und staatliche IT wie auch den Zivil- und Katastrophenschutzbereich ins Gespräch zu bringen und dabei auch Telekommunikationsbetreiber einzubeziehen."
Das vollständige Interview lesen Sie hier.

 

 


 

Das Internet verändert die kommunale Verwaltung:
Mehr als 100 Kommunen tauschten in Dezernatskonferenzen ihre Erfahrungen aus
 

Die künftige Leistungsfähigkeit der Kommunen hängt davon ab, ob und wie es gelingt, die Potenziale der Web 2.0- und Cloud-Technologien für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft zu nutzen. Die Kommune 2.0-Initiative stellt deshalb die Sichtweise von Städten, Kreisen und Gemeinden in den Mittelpunkt ihrer konzeptionellen Arbeit.

Mit dem Kommune 2.0 e.V. wird der hierfür notwendige föderale Diskurs zwischen Akteuren aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft organisiert und institutionalisiert.

Mehr als 100 Kommunen beteiligten sich bereits an den Online-Kolloquien und Dezernatskonferenzen. Die Ergebnisse sind Grundlage für die weiteren Aktivitäten des gemeinnützigen Vereins zu folgenden Fachthemen:

 

  • Bildung & Kultur
  • Bürgerservice & Ordnungsamt
  • Gesundheit & Verbraucherschutz
  • Haushalt & Finanzen
  • Personal & Organisation
  • Sicherheit & Katastrophenschutz
  • Soziales & Jugend
  • Umwelt & Planung
  • Wirtschaft, Energie & Verkehr

 

Die Gesamtdokumentation der Dezernatskonferenzen lesen Sie hier

 

Zur Kongressmesse MODERNEN STAAT wurden im Kommune 2.0-Forum zwölf Erfahrungsberichte mit den neuen Internet-Diensten präsentiert.

Erfahrungsberichte im Kommune 2.0-Forum

 

 

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