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Kay Ruge Statementbild

"E-Government kann nur gelingen, wenn es kommunal ausgerichtet ist."
Dr. Kay Ruge,
Deutscher Landkreistag

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Franz Reinhard Habbel

"Kommune 2.0 ist eine Plattform, um neue Ideen und neue Konzepte schneller auszutauschen"
Franz-Reinhard Habbel,
Deutscher Städte- und Gemeindebund

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2014-05 Kommune 2.0 Logo Kommunaler Cyberraum web 600px
Mittwoch, 26. November 2014 in Berlin :
Willkommen zur 2. Kommune 2.0-Sicherheitskonferenz

Dr Stephan KleinZur 2. Kommune 2.0-Sicherheitskonferenz präsentieren Referenten aus acht Bundesländern aktuelle Projekte für die vertrauenswürdige Kommunikation zwischen Verwaltung, Bürgerinnen, Bürgern und Unternehmen.

Download des Programms (PDF)

Zur Anmeldung

 

Dr. Stephan Klein
Vorsitzender des Kommune 2.0-Fachbeirats Kommunaler Cyberraum

 

Digitale Vertrauensräume spielen für unser gesellschaftliches und wirtschaftliches Zusammenleben eine immer wichtigere Rolle. Im kommunalen Umfeld kommt diesem Thema eine besondere Bedeutung zu.

Für das deutsche Justizwesen wurde mit der Plattform Elektronischer Rechtsverkehr (ERV) bereits ein vorbildlicher länderübergreifender Dienst für die beweissichere Kommunikation zwischen Gerichten und Verwaltungsbehörden sowie Rechtsanwälten, Notaren, Bürgern und Unternehmen geschaffen.
Im Sinne des ERV sind integrierte Plattformen für die beweissichere Kommunikation und Interaktion auch im gesamten kommunalen Umfeld dringend erforderlich. 90 Prozent der Anliegen von Bürgerinnen, Bürgern und Unternehmen werden von mehr als 11.000 Städten, Kreisen und Gemeinden bearbeitet.

Mit dem Vorhaben Kommunaler Cyberraum soll deshalb für die vertrauenswürdige Kommunikation im kommunalen Umfeld eine leistungsfähige, offene Rahmenarchitektur

•    für sicheres Identitätsmanagement
•    für den beweissicheren Austausch von  Dokumenten
•    für gesicherte Kommunikations- und Interaktionsinfrastrukturen

entstehen.

Mehrere Bundesländer unterstützen die kommunale Ebene bereits technisch und organisatorisch beim Aufbau sicherer IuK-Infrastrukturen.

In einem ersten Schritt werden in einem "Länderatlas Kommunale Cyberräume" organisatorische und technische Referenzbeispiele veröffentlicht, die sich in der kommunalen Verwaltungspraxis bereits bewähren.

Der länderübergreifende Informations- und Erfahrungsaustausch zum Vorhaben Kommunaler Cyberraum wird unterstützt durch einen Fachbeirat. Ihm gehören Vertreter aus Bund, Ländern und Kommunen an, die das organisatorische und fachliche Wissen und die entsprechenden Erfahrungen aus der Verwaltungspraxis einbringen.

Sie sind herzlich eingeladen, sich an der Entwicklung des Vorhabens Kommunaler Cyberraum zu beteiligen. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen Kontakt aufnehmen zu können. Die Kommune 2.0-Sicherheitskonferenz am 26. November ist hierfür eine gute Gelegenheit.

Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen

Ihr

Signatur Dr Stephan Klein
Dr. Stephan Klein

Vorsitzender des Kommune 2.0-Fachbeirats
Kommunaler Cyberraum

 

Artikel "Auf dem Weg zum kommunalen Cyberraum" lesen...


 

Positionspapier zum Kommunalen Cyberraum veröffentlicht:
Der Trialog - Kommunen, Länder, Bund - beginnt

Die "Digitale Kommune der Zukunft" lässt sich nur dann verwirklichen, wenn es auch in der virtuellen Welt gelingt, "Vertrauensräume" aufzubauen, mit denen Datenschutz, Verfügbarkeit und Integrität der Kommunikation zwischen und innerhalb von Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft gesichert sind.
Mit dem Positionspapier "Kommunaler Cyberraum" wollen der Kommune 2.0 e. V. und Fraunhofer FOKUS auf Bundes- und Länderebene das Bewusstsein dafür schärfen, dass dieses Ziel mit vereinten Kräften zu erreichen ist. Den Kommunen als "digitalen öffentlichen Dienstleistungszentren" kommt eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung einer „digitalen Daseinsvorsorge“ zu. Zunächst muss die Anschlussfähigkeit an die heterogenen Rahmenbedingungen in den unterschiedlich aufgestellten Bundesländern geschaffen und, wo es nötig ist, Lücken geschlossen werden. Die damit verbundenen organisatorischen, rechtlichen und technischen Herausforderungen können Kommunen jedoch zeitnah und kosteneffizient nur mit der Unterstützung der Länder umsetzen.
Der Kommune 2.0 e. V. setzt sich deshalb für einen Trialog von Kommunen, Ländern und dem Bund ein. Nur, wenn auch der Bedarf von Städten, Kreisen und Gemeinden beachtet wird, können sichere nationale E-Government-Strategien erfolgreich realisiert werden.

Unterschrift Scherer 1

Wolfgang Scherer
Vorsitzender des Kommune 2.0 e. V.

 

 PositionspapierKommunaler Cyberraum

Positionspapier Kommunaler Cyberraum

Onlineversion zum Blättern

PDF zum Download

 

 


 

dbb kongress in Leipzig2014-05 Kommune 2-0 Sicherheitsforum:
Dokumentation des Kommune 2.0 Sicherheitsforums

Für die Entwicklung „Kommunaler Cyberräume“ sind die technischen, organisatorischen und rechtlichen Rahmenbedingungen der Länder von erfolgskritischer Bedeutung. Vorbildliche Beispiele aus Bayern, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz wurden im Kommune 2.0-Sicherheitsforum zum dbb kongress „neue verwaltung“ in Leipzig vorgestellt.

Kontakt unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Download des Beitrags „Auf dem Weg zum Kommunalen Cyberraum“ aus eGovernment Computing

 

    • Dr. Michael Tschichholz, Fraunhofer Institut FOKUS
      "Verwaltung im Zusammenspiel ist die Grundlage für Datenschutz und Datensicherheit"
      Dr. Michael Tschichholz :: Fraunhofer Institut FOKUS


    • Wolfgang Scherer, Kommune 2.0 e. V.
      "Wir unterstützen den Trialog Bund, Länder, Kommunen"
      Wolfgang Scherer :: Kommune 2.0 e. V.

    • Franz-Reinhard Habbel, Deutscher Städte- und Gemeindebund
      "Sicherheit kennt keine föderalen Grenzen"
      Franz-Reinhard Habbel :: Deutscher Städte- und Gemeindebund



    • Staatssekretärin Heike Raab, Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur Rheinland-Pfalz
      "Wir müssen Vertrauensräume schaffen"
      Staatssekretärin Heike Raab :: Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur Rheinland-Pfalz


    • Dr. Andreas Mück, Bayerisches Staatsministerium der Finanzen
      "Wir sollten nachdenken, wie wir den Teufelskreis durchbrechen"
      Dr. Andreas Mück :: Bayerisches Staatsministerium der Finanzen


    • Dr. Stefan Grosse, Bundesministerium des Innern
      "Lob für das, was in den Ländern passiert"
      Dr. Stefan Grosse :: Bundesministerium des Innern

 


 

Dezernatskonferenz am 10.12.2014 im Kreishaus Osnabrück:Kommune 2.0 - Ortsschild Vektor BuKErfahrungsaustausch im
Expertennetzwerk Bildung 2.0

Die erfolgreiche Gestaltung des kommunalen Lebens hängt zunehmend davon ab, ob und wie es gelingt, die Potenziale von neuen Internet-technologien im Sinne einer "dienenden" Informations- und Kommunikationskultur zu nutzen.
Der gemeinnützige Verein Kommune 2.0 initiiert deshalb Experten-Netzwerke für den Informations- und Erfahrungsaustausch zu neuen Formen des Engagements von Verwaltung, Bürgerschaft, Wirtschaft und kommunalen Akteuren.
Über 100 Kommunen haben sich bereits an den Dezernatskonferenzen von Kommune 2.0 beteiligt.
Die Dezernatskonferenz Bildung 2.0 im Kreishaus Osnabrück am 10. Dezember 2014 dient dem Ziel, die relevanten aktuellen Herausforderungen aus der Praxissicht der Kommunen zu erarbeiten und zu erörtern. Interessenten können sich ab sofort online anmelden.

 


 

Kommune 2.0-Vorstand Ralf Armbruster ausgezeichnet:
Das "Innovativste eGovernment-Projekt 2014" vom "Service-Weltmeister"

2014-07-09 Cornelia Rogall-Grothe Ralf Armbruster
Cornelia Rogall-Grothe, Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern und Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik überreichte Ralf Armbruster die Insignien für das "Innovativste eGovernment-Projekt 2014" (Bild © BearingPoint)

Bereits vor acht Jahren stand Ralf Armbruster als "Services-Weltmeister" mit "mobil.stuttgart.de - Mobiles Stadtportal zur Fußball-WM" auf der Siegertreppe. Elf weitere Auszeichnungen erhielt der frühere CIO der Stadt Stuttgart und jetzige IT-Chef des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg. Die jüngste wurde Ralf Armbruster zum 13. eGovernment-Wettbewerb beim Zukunftskongress in Berlin überreicht  -  für das "Innovativste eGovernment-Projekt 2014".
Jurymitglied Prof. Dr. Maria Zimmer in ihrer Laudatio:"Das Konzept für Geodatendienste zum flächendeckenden eGovernment des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung in Baden Württemberg zeigt eindrucksvoll auf, welches Potential Geodatendienste für ein integriertes und effizientes eGovernment haben. Dies gilt es nun zügig zu operationalisieren, um den Beitrag zur Nationalen eGovernment-Strategie für die Bürger und Unternehmen spürbar zu machen."
"Service-Weltmeister" Armbruster bleibt bei allen Erfolgen Teamplayer: "Im eGovernment ist es wie beim Fußball - Erfolge sind nie die Erfolge eines Einzelnen. Ich hatte immer das Glück, mit engagierten und innovationsbereiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie leistungsstarken Partnern zusammenarbeiten zu dürfen."
Download Auszeichnungen für die Teams von Ralf Armbruster
Download Innovativstes eGovernment-Projekt 2014
"Geodatendienste - der missing Link zu flächendeckendem eGovernment" 

 


 

Microsoft vernetzt Vorreiter-Metropolen:
Hamburg - Deutschlands Tor
zur Welt der Smart Cities

Im Rahmen der Zukunftsinitiative CityNext unterstützt Microsoft international die Entwicklung von Aktions-programmen für Smart Cities. Mit zehn Vorreiter-Metropolen entwirft Microsoft in den kommenden Jahren nachhaltig  ausgerichtete Aktionsprogramme. Neben Hamburg beteiligen sich u.a. Moskau, Buenos Aires und Barcelona an dem Netzwerk.
Mit den Aktionsprogrammen werden die speziellen Herausforderungen und Prioritäten der Partnerstädte aufgegriffen. Auf dieser Basis entstehen Projektpläne für insgesamt acht Funktionsbereiche: Stadtverwaltung, Öffentliche Sicherheit, Gesundheit & Soziales, Bildung, Energie & Wasserversorgung, Stadtplanung, Tourismus & Kultur sowie Transport & Verkehr.

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2014 Podium zum Auftakt der CityNext-Initiative in Hamburg
Podium zum Auftakt der CityNext-Initiative in Hamburg

v.l.: Christopher Anton, Microsoft Deutschland
Dr. Marianne Wulff, Vitako
Dr. Marianne Janik, Microsoft Deutschland
Prof. Dr. Dr. e.h. Lutz Heuser, Urban Software Institute
Jörn Riedel, CIO der Freien und Hansestadt Hamburg
Klaus Schröder, DATEV eG und Vorstand Kommune 2.0 e. V.

 


 

 

 

 

Kommune 2.0 Sicherheitskonferenz:
Wer sorgt für Sicherheit im „kommunalen Cyberraum“?

2013_Sicherheitskonferenz_Berlin

Wie bleibt der kommunalen Cyberraum bezahlbar? Neue Lösungen diskutierten (v.l.) Dr. Stefan Grosse, BMI IT 5, Alexander Handschuh, DStGB, Wolfgang Scherer, Kommune 2.0 e.V., Dr. Marianne Wulff, VITAKO e.V., Dr. Stephan Klein, bremen online services, Dr. Andreas Mück, IT-Sicherheitsbeauftragter der Bayerischen Staatsregierung

Video abrufen

Pressemitteilung im Behörden Spiegel (.pdf)


Innovative Medien verändern das Zusammenwirken von Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Damit entstehen neue organisatorische Möglichkeiten für die „Informations- und Kommunikationsdrehscheibe Kommune“ in allen Politikfeldern.

Im Berliner Konferenzzentrum des Fraunhofer Instituts FOKUS diskutierten am auf Einladung des Kommune 2.0 e. V. sechzig Teilnehmer aus Bund, Ländern und Kommunen die Frage „Wer sorgt für Sicherheit im kommunalen Cyberraum?“



Die Keynotesprecher der Kommune 2.0 Sicherheitskonferenz

Staatssekretär Horst Westerfeld :: Keynote Kommune 2.0 Sicherheitskonferenz Dr. Stefan Grosse :: Keynote Kommune 2.0 Sicherheitskonferenz Dr. Kay Ruge :: Keynote Kommune 2.0 Sicherheitskonferenz Franz-Reinhard Habbel :: Keynote Kommune 2.0 Sicherheitskonferenz
Horst Westerfeld,
CIO und Staatssekretär im Hessischen Finanzministerium


Dr. Stefan Grosse,
Referatsleiter IT 5 im Bundesministerium des Innern

(IT-Infrastrukturen; IT-Sicherheitsmanagement des Bundes)

Dr. Kay Ruge,
Beigeordneter beim Deutschen Landkreistag


Franz-Reinhard Habbel,
Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebunds


 

Die Kommune 2.0-Sicherheitskonferenz behandelte drei thematische Schwerpunkte:

  1. Sichere IT-Infrastrukturen für Städte, Kreise und Gemeinden:
    Welche Sicherheitsanforderungen stellt der „kommunale Cyberraum“?
  2. Kommunale Emergency 2.0-Kommunikation:
    Wer verantwortet Sicherheitsinformationen im Ernstfall?
  3. Perspektiven für "kommunale Cyberräume":
    Welche neuen sicherheitsrelevanten Herausforderungen ergeben sich für Kommunen?

Konferenzforum 1
Sichere IT-Infrastrukturen für Städte, Kreise und Gemeinden:
Welche Sicherheitsanforderungen stellt der "kommunale Cyberraum"?
  • Wie tragen IT-Standards  zur Absicherung "Kommunaler Cyberräume" bei?
  • Wie können Bund und Länder Kommunen beim Aufbau "Kommunaler Cyberräume unterstützen?"
  • Welche Rolle spielen Cloud-Architekturen bei der Entwicklung sicherer kommunaler Infrastrukturen?

Konferenzforum 2
Kommunale Emergency 2.0-Kommunikation:
Wer verantwortet Sicherheitsinformationen im Ernstfall?
  • Welche organisatorischen Maßnahmen müssen greifen, um Bürger rechtzeitig informieren zu können?
  • Wie kann "Service 115" für die sicherheitsrelevante Informationsvermittlung weiter ausgebaut werden?
  • Wie können soziale Medien in eine integrierte "Emergency2.0" Kommunikationsstrategie eingebunden werden?

Konferenzforum 3

Perspektiven für "kommunale Cyberräume"

  • Welche neuen sicherheitsrelevanten Herausforderungen ergeben sich für Kommunen in den Bereichen Bildung, Energie, Gesundheit, Mobilität und Waffenregister?

 

 


 Kommune 2.0 im Behörden Spiegel:
IT-Sicherheit und Katastrophenschutz
aus kommunaler Sicht

2013-06 Behoerdenspiegel Artikel K2.0-E-Government von unten Vorschau

Das Thema IT-Sicherheit und Katastrophenschutz gehört zu den strategischen Schwerpunkten von Kommune 2.0. In der aktuellen Ausgabe des Behörden Spiegel bezieht Wolfgang Scherer, der Vorsitzende des Kommune 2.0 e.V., Stellung zu diesem Thema: "Wir werden in der Kommune-2.0-Dezernatskonferenz “Sicherheit & Katastrophenschutz” kompetenzübergreifend das Thema behandeln. Es ist dringend geboten, sowohl die klassische kommunale und staatliche IT wie auch den Zivil- und Katastrophenschutzbereich ins Gespräch zu bringen und dabei auch Telekommunikationsbetreiber einzubeziehen."
Das vollständige Interview lesen Sie hier.

 

 

Willkommen in Berlin:  
Kommune 2.0 stärkt die Kommunikation
zwischen Bund, Ländern und Kommunen

Erste Vorstandssitzung - Kommune 2.0

Der Kommune 2.0-Vorstand v.l.: Karl-Heinz Löper (EAID), Klaus Schröder DATEVeG, Ralf Armbruster (Stadt Stuttgart), Dr. Michael Tschichholz (Fraunhofer FOKUS), Gründungsvorsitzender Wolfgang Scherer (krz Lemgo), Thomas Patzelt (TSA Public Services)


Premiere im Hauptstadtbüro: Zur ersten Sitzung traf sich der Vorstand des Kommune 2.0 e.V. in der neuen Berliner Geschäftsstelle am Goslarer Ufer. Der Sitz des Vereins liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Fraunhofer Institut FOKUS.

Gemeinsam mit dem FOKUS-Kompetenzzentrum für kooperative Verwaltung werden neue Lösungen für mehr Beteiligung, Zusammenarbeit und Transparenz im kommunalen Leben entwickelt.

"Kommune 2.0 stärkt von Berlin aus den Kommunikationskreislauf zwischen Bund, Ländern und Kommunen. Nur wenn Landes- und Bundesebene differenziert die Bedarfe von Städten, Kreisen und Gemeinden kennen, können sie darauf zielgenau reagieren," so Wolfgang Scherer, Gründungsvorsitzender des Kommune 2.0 e.V. .

Grundlage hierfür sind good practices, die in sieben Dezernatskonferenzen von Kommunen vorgestellt wurden. Zu den ersten Referenzprojekten gehören Lösungen aus Coburg, Köln, Frankfurt, Freudenberg, Leipzig, Magdeburg, Halle und Stuttgart sowie aus den Kreisverwaltungen Detmold, Osnabrück und Siegburg.
Das Aktionsprogramm der Initiative Kommune 2.0 lesen Sie hier.

 

 

 

Das Internet verändert die kommunale Verwaltung:
Mehr als 100 Kommunen tauschten in Dezernatskonferenzen ihre Erfahrungen aus
 

Die künftige Leistungsfähigkeit der Kommunen hängt davon ab, ob und wie es gelingt, die Potenziale der Web 2.0- und Cloud-Technologien für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft zu nutzen. Die Kommune 2.0-Initiative stellt deshalb die Sichtweise von Städten, Kreisen und Gemeinden in den Mittelpunkt ihrer konzeptionellen Arbeit.

Mit dem Kommune 2.0 e.V. wird der hierfür notwendige föderale Diskurs zwischen Akteuren aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft organisiert und institutionalisiert.

Mehr als 100 Kommunen beteiligten sich bereits an den Online-Kolloquien und Dezernatskonferenzen. Die Ergebnisse sind Grundlage für die weiteren Aktivitäten des gemeinnützigen Vereins zu folgenden Fachthemen:

 

  • Bildung & Kultur
  • Bürgerservice & Ordnungsamt
  • Gesundheit & Verbraucherschutz
  • Haushalt & Finanzen
  • Personal & Organisation
  • Sicherheit & Katastrophenschutz
  • Soziales & Jugend
  • Umwelt & Planung
  • Wirtschaft, Energie & Verkehr

 

Die Gesamtdokumentation der Dezernatskonferenzen lesen Sie hier

 

Zur Kongressmesse MODERNEN STAAT wurden im Kommune 2.0-Forum zwölf Erfahrungsberichte mit den neuen Internet-Diensten präsentiert.

Erfahrungsberichte im Kommune 2.0-Forum

 

 

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