• MINT liegt im Trend

    Aktuelles aus dem krz Oct 20, 2017

    Kinder des digitalen ZeitaltersDie jetzigen Schüler der Klassen 8-13 sind mit Computern und Smartphones aufgewachsen, doch bei der Identifizierung älterer[…]

Kommune 2.0 Logo Ortsschild web - WILLKOMMEN
Mitglied werden Button normal
Zur Anmeldung Veranstaltung normal
Statements

Kay Ruge Statementbild

"E-Government kann nur gelingen, wenn es kommunal ausgerichtet ist."
Dr. Kay Ruge,
Deutscher Landkreistag

Video: Normal oder HD


Franz Reinhard Habbel

"Kommune 2.0 ist eine Plattform, um neue Ideen und neue Konzepte schneller auszutauschen"
Franz-Reinhard Habbel,
Deutscher Städte- und Gemeindebund

Video: Normal oder HD



Ziele der Dezernatkonferenzen


Mit sozialen Netzwerken, interaktiven E-Services und mobilen "Apps" ändern sich Informations- und Kommunikationsgewohnheiten mit einer Dynamik, die vor wenigen Jahren kaum vorstellbar waren.

Auch im politischen Umfeld werden zunehmend neue Formen zur Beteiligung von Bürgerschaft und Wirtschaft diskutiert und erprobt.

Immer mehr Kommunen engagieren sich bereits als Schrittmacher und zeigen mit elektronischen Services den Weg in die Zukunft auf.

Dabei sind drei unterschiedliche Zielsetzungen erkennbar:

  1. Informations- und Partizipations-Services für Bürger und Bürgerinnen, mit deren Hilfe zugleich das "soziale Kapital" einer Kommune erschlossen werden soll.
  2. Kommunale E-Services, um den Dialog mit Fachverwaltungen für Unternehmen, Bürger und Institutionen zu erleichtern, zu beschleunigen und zu qualifizieren.
  3. Kooperative Services für die abteilungsübergreifende und interkommunale Kommunikation, um die Zusammenarbeit von Politik und Verwaltung zu erleichtern und transparenter zu gestalten.

Vor diesem Hintergrund diskutieren Experten aus der kommunalen Praxis neue Anwendungsszenarien für ein aktiveres Miteinander von Politik, Verwaltung, Bürgerschaft und Wirtschaft.

Mit der Initiative KOMMUNE 2.0 werden in Dezernatkonferenzen abteilungsbezogen E-Service-Szenarien für Verwaltungsleistungen diskutiert und der Bedarf an organisatorischer und technischer Unterstützung ermittelt.

Gleichzeitig werden Wege aufgezeigt, wie sich abteilungsbezogenes Arbeiten in die Gestaltung von ganzheitlichen Verwaltungsdienstleistungen einbeziehen läßt, um den wachsenden Erwartungen von Bürgern und Unternehmen entgegenzukommen.

 

Programm und Thesen der Dezernatskonferenzen:

 

Partner
Logosteele