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4. Mitglieder-versammlung
Deutscher Landkreistag, Berlin

18.06.2018

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Statements

Kay Ruge Statementbild

"E-Government kann nur gelingen, wenn es kommunal ausgerichtet ist."
Dr. Kay Ruge,
Deutscher Landkreistag

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Franz Reinhard Habbel

"Kommune 2.0 ist eine Plattform, um neue Ideen und neue Konzepte schneller auszutauschen"
Franz-Reinhard Habbel,
Deutscher Städte- und Gemeindebund

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   KOMMUNE 2.0  - E-Services zur Lösung von aktuellen Herausforderungen

Mehr Partizipation, höhere Transparenz, aktive Zusammenarbeit

  • Dr. Michael Tschichholz, Fraunhofer FOKUS
  • Franz-Reinhard Habbel, Deutscher Städte- und Gemeindebund
    Download der Thesen
  • Max R. Schulze-Vorberg, MediaSystems
 
Panel 1 - Partizipation von Mitarbeitern und Bürgern
  • Welche Erfahrungen machen Kommunen bei der Beteiligung von Bürgern für die öffentliche Ordnung?
  • Wie verändert sich das kommunale Anliegenmanagement durch die Integration von mobilen Lösungen?
  • Wie können Bürger qualifizierter in kommunale Planungsprozesse eingebunden werden?


Impulsreferate:

 

Panel 2 - Die "neue Transparenz" für das kommunale Leben
  • Welche Rolle spielen "Service 115", Leika und Föderatives Informationsmanagement bei der Entwicklung neuer Bürgerservices?
  • Bilden Leistungskatalog, D115 etc. die Anforderungen der kommunalen Wirklichkeit schon ausreichend ab?
  • Wie werden die Anforderungen an "open data" durch den Leistungskatalog und das Föderative Informationsmanagement strukturiert?
  • Wie beschleunigt Wissensmanagement das kommunale Fallmanagement?


Impulsreferate:

   Panel 3: E-Services für die "kooperative Verwaltung"
  • Wie kann Wissensmanagement ebenenübergreifend effizient und sicher organisiert werden?
  • Welche Rolle spielen "Service 115", Leika und Föderatives Informationsmanagement für das ebenenübergreifende Wissensmanagement?
  • Wie können Methoden und Erfahrungen aus dem "Föderalen Informationsmanagement" nach Europa exportiert werden?


Impulsreferate:

 

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